Der Sicherheitsdienst und seine Vorurteile

Auch wenn es im Bereich der Sicherheit häufig um ein gutes und wichtiges Anliegen geht, wird dies nicht von allen Menschen mit vollster Zufriedenheit angenommen. Immer häufiger gibt es Vorurteile gegenüber Sicherheitsmitarbeitern, die verallgemeinernd, beleidigend und allzu oft grundlegend falsch sind. Sie sind einer der Hauptgründe für das schwächelnde Image der gesamten Branche, weshalb der Fokus dringend wieder auf das Sicherheitsempfinden der Bürger gelegt werden muss.

Drei zentrale Vorurteile gegenüber Sicherheitsmitarbeitern

1) Faulheit und keine Lust, etwas Richtiges zu lernen
Eines der häufigsten Vorurteile ist die Faulheit, da angeblich keine richtigen Kompetenzen zur Ausübung des Berufs benötigt werden. Wir vom Wachschutz Berlin können jedoch sagen, dass auch hinter unserer Tätigkeit viel Ehrgeiz, Ambition und geregelte Abläufe stecken.

2) Aggression und mangelnde Fairness
Ebenfalls häufig vorgehalten werden den Sicherheitsmitarbeitern ein aggressiver Umgangston und geringfügige Akzeptanz. Doch auch hierbei gibt es Unterschiede, da wir in den meisten Fällen eng an die Vorgaben unserer Auftraggeber gebunden sind und das in allen Bereichen der täglichen Arbeit, also sprachlich und körperlich.

3) Rassismus und Einseitigkeit
Besonders gegenüber Türstehern wird in vielen Fällen das Vorurteil des Rassismus gestreut. Die Ursache sind häufig eigene negative Erfahrungen, die sich jedoch keinesfalls auf die gesamte Branche übertragen lassen. Wir legen sehr viel Wert auf einen fairen Umgang mit allen Personen und achten darauf, dass niemand aufgrund seines Aussehens diskriminiert wird.

Klare Regeln schränken die Mitarbeiter ein

Wenn ein Auftrag an den Wachschutz vergeben wird, sind auch die Handlungsmuster in den meisten Fällen klar definiert. Dadurch gibt es nur wenig Möglichkeiten eigenständig neue Maßnahmen zu ergreifen und Regulierungen neu auszulegen. Dies führt in vielen Fällen zu dem Eindruck, dass im Sicherheits- und Wachdienst wenig mit der Umwelt interagiert wird.

Die inkronkrete Positionierung innerhalb der Aufträge verursacht häufig, dass immer wieder ein falscher Eindruck entsteht, um die Ansprüche der Vorgaben umzusetzen. Emotionen müssen reguliert werden, da der Fokus des Arbeitens zu jedem Zeitpunkt auf dem Schutz und dem allgemeinen Sicherheitsbestreben liegt. Doch genau diese Einheitlichkeit ist nicht mit 100 % erreichbar.

Schluß mit Vorurteilen – Mit Schulungen zu mehr Kontrolle gelangen

Wie in vielen Branchen sind es auch im Sicherheitsdienst die schwarzen Schafe, die eine negative Wirkung verursachen. Daher sorgen wir im Wachschutz Berlin für eine kompakte und sichere Ausbildung, die auf den vielen Vorteilen für Kunden und Mitarbeiter basiert. Als geschlossenes Team verkörpern wir Selbstbewusstsein und Kontrolle, ohne dass eine Basis von Vorurteilen für negative Schlagzeilen geschaffen wird. Wir setzen uns dafür ein, dass Vorfälle einzelner Personen oder Abteilungen nicht länger auf die gesamte Branche übertragen werden, sondern angemessen abgemahnt werden. In Verbindung mit modernen Schulungen und professionellen Trainings leisten wir unseren Beitrag.

Die Vorurteile und die Wirkung auf Außenstehende und Familie

Auch bei Freunden und Bekannten ist die Arbeit im Sicherheitsdienst nicht immer die perfekte Grundlage für ein Gespräch. Die Reaktionen unterscheiden sich stark, da einerseits ein gewisses Risiko für Leib und Leben besteht, andererseits jedoch schon häufiger negative Schlagzeilen in der Presse zu lesen waren. So ist der Eindruck zunächst kritisch, wenn es um die allgemeine Wahrnehmung des Themas Wachschutz in vielen Bereichen des Alltags geht.

In Hinblick auf die Gesellschaft hat sich die Wahrnehmung genau aus solchen Gründen noch negativer entwickelt. Ein Rückblick auf einige Vorfälle mit Sicherheitsmitarbeiten in Flüchtlingsunterkünften führten zu überregionaler Kritik, zu der sich sogar die Koalition aus CDU, CSU und SPD äußerte. Auf dieser Grundlage entstanden neue Regeln, um die Branche zu vereinheitlichen und das Image der hochwichtigen Tätigkeit zu verbessern.

Sicherheit als Ziel der gesamten Vermittlung

Hinter jeden Handlung im Wachschutz Berlin steckt das Streben nach mehr Komfort und Sicherheit. Aus diesem Grund ist es entscheidend das Image einer derart wichtigen Tätigkeit zu verbessern und mehr für eine positive Wirkung zu tun. Die klassischen Vorurteile, wie anfangs benannt, wirken somit für die vielen privaten Sicherheitsbetriebe nicht unterstützend, sondern belasten das sichere und einwandfreie Arbeiten. Durch die Verbindung aus einem selbstbewussten Auftreten und geschultem Personal gilt es daher, das Image einer gesamten Branche zu verbessern.

Für das Team vom Wachschutz Berlin und Marco Wieland steht die Sicherheit ihrer Kunden an erster Stelle. Erstklassige Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen, Objektbewachung und Personenschutz sind unsere Kerngebiete.

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