Bundesministerium für Inneres übernimmt

Zuständigkeit für das Sicherheitsgewerbe

Ab dem 01. Juli 2020 liegt die Zuständigkeit für das Sicherheitsgewerbe erstmals beim Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat. Dadurch wird nun eine zentrale Einigung des Koalitionsvertrages umgesetzt, um den Zuständigkeitsübergang vollständig zu regeln. Aus unserer Sicht stellt die Entscheidung einen wichtigen Schritt für mehr Transparenz und für ein einheitliches Vorgehen im Bewachungsrecht dar. Doch wie genau ist die Entscheidung ausgelegt und was sind die Folgen für unseren Wachschutz Berlin?

Eine Entscheidung mit großer Wirkung

Wie es bereits Bundesinnenminister Horst Seehofer formulierte, leisten private Sicherheitsunternehmen einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit in Deutschland. Durch die neue Zuständigkeit sollen die Kompetenzen praktisch gebündelt werden, um einheitliche Standards für eine bessere Ausprägung im Sicherheitsbereich zu erhalten. So sollen mit der Zeit höhere Sicherheitsstandards für das gesamte Gewerbe entstehen, um Qualität und Vertrauen zu erweitern. Dies macht es für alle verantwortlichen Dienstleister deutlich einfacher die eigene Arbeit anhand gängiger und einheitlicher Standards auszurichten. So entwickelt sich im Bereich des Bewachungsrechts eine gewisse Gleichheit, wodurch jedes Unternehmen über identische Grundlagen verfügt. Auf diese Weise lassen sich die Bedingungen sowohl für die Unternehmen selbst als auch für die Auftragnehmer verbessern, um auf grundlegende Richtlinien zurückzugreifen.

Mehr Schutz für den privaten Sicherheitsdienst

Auf Grundlage der einheitlichen Standards wird auch die Durchführung für die Unternehmen selbst deutlich einfacher. Dadurch sollen einheitliche und praxisgerechte Basis-Schulungen entstehen, in denen angehenden Sicherheitsmitarbeitern die nötigen Grundlagen vermittelt werden. Dadurch lässt sich der gesamte Ablauf der Schulungen in Zukunft zertifizieren, um allen nötigen Voraussetzungen gerecht zu werden. In diese Verbindung sollen auch weitere Zuverlässigkeitsüberprüfungen etabliert werden, um schwarze Schafe ausfindig zu machen und für eine reibungslose Umsetzung zu sorgen.

Zunehmende Transparenz innerhalb der Branche

Durch die Einheitlichkeit in Verwaltung und Handhabung steht einer professionellen Wirkung nichts mehr im Weg. Auf diese Weise lassen sich sowohl die Zulassungen für die eigenen Mitarbeiter als auch die Überprüfung der Verlässlichkeit optimieren. Dies führt zu deutlich mehr Transparenz, um auf einheitliche Anforderungen zu setzen und die Qualität der gesamten Dienstleistung zu steigern.
Bereits seit vielen Jahren setzen wir Empfehlungen zur Schulung und internen Qualitätskontrolle konsequent um und freuen uns, wenn dies in Zukunft der neue Branchenstandard wird. In dieser Hinsicht gibt es noch viel zu verbessern, um die Sicherheit in Deutschland zu erhöhen und die gesamte Architektur zu optimieren. So steht einer Verbesserung unserer Arbeit nichts im Weg.

Verlässlichkeit und Struktur im Sicherheitsgewerbe

Wir freuen uns in dieser Hinsicht, dass exakt 119 Jahre nach Gründung des ersten Wach- und Sicherheitsunternehmens in Deutschland nun dieser Schritt folgt. Durch die Verwaltung mithilfe des BMI wird eine Branche mit mehr als 270.000 Mitarbeitern angemessen geschützt und darf sich in Zukunft auf klare Verhältnisse freuen. Wie die neuen Ansätze und Richtlinien in Zukunft umgesetzt und kontrolliert werden, bleibt abzuwarten. Durch die Zusammenarbeit aus BAFA und dem Statistischen Bundesamt wird bereits in der Übergangsphase jedoch für die nötige Klarheit gesorgt.

Für das Team vom Wachschutz Berlin und Marco Wieland steht die Sicherheit ihrer Kunden an erster Stelle. Erstklassige Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen, Objektbewachung und Personenschutz sind unsere Kerngebiete.

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